Kinder mit wenig Geld fördern
Ein knapped Budget muss kein Hindernis für die Zukunft Ihres Kindes sein. Endecken Sie, wie Sie Ihr Kind im Alltag spielerisch fördern können. Erfahren Sie ausserdem, wo Sie kostenlose und konkrete Angebote finden, die Ihre Famile unterstützen können.
In der Schweiz leben viele Kinder in Familien mit wenig Geld. Es bleibt oft nicht genug Geld für Aktivitäten, die Kinder in ihrer Entwicklung fördern, wie zum Beispiel für Hobbys, Schulausflüge, Ferienwochen oder Nachhilfe. Das kann ihre Chancen für eine gute Bildung und den späteren Beruf beeinflussen. Die Schule hilft, aber sie kann nicht alle Unterschiede ausgleichen. Benachteiligung von armutsbetroffenen Kindern ist ein Problem, bei dem auch die Politik mehr unternehmen muss.
Was können Eltern tun?
Eltern können ihre Kinder auch mit wenig Geld fördern. Auch wenn das Geld knapp ist und Sie vielleicht das Schulsystem nicht in allen Details kennen: Sie können Ihr Kind unterstützen! Wichtig ist:
Interesse zeigen und fördern
Fragen Sie Ihr Kind, was es in der Schule lernt und in der Freizeit macht. Geben Sie ihrem Kind Hinweise, wo es seine Interessen ausleben kann. Auf UP4mint finden Sie regelmässig neue Tipps für kostenlose oder günstige Aktivitäten.
Loben Sie Ihr Kind
Freuen Sie sich über kleine und grosse Erfolge. Dranbleiben und nicht aufgeben ist eine wichtige Fähigkeit, die Eltern bei Ihren Kindern einfach fördern können.
Gemeinsam entdecken und Fragen klären
Geschichten, Alltagsdinge, Bücher; alles zählt. Ermutigen Sie Ihr Kind, neugierig zu sein und Fragen zu stellen. Wenn Sie selbst eine Antwort nicht kennen, können Sie auch KI-Tools nutzen, um an die Informationen zu kommen.
Bildung ist für alle Kinder wichtig
Tipps für Eltern und Kinder
Manchmal braucht man Unterstützung und das ist kein Grund, sich zu schämen. Holen Sie sich Rat, um diese schwierige Situation zu verbessern. So helfen Sie Ihrem Kind, gute Chancen für die Zukunft zu bekommen.
Es gibt viele Beratungsstellen und Organisationen, die Familien helfen. Zum Beispiel Caritas oder die Sozialhilfe. Fragen Sie bei Ihrer Gemeinde oder der Schule nach Angeboten für Ihr Kind und für Sie selbst.
Es ist keine Schande, Hilfe zu suchen. Armut kann jede Familie treffen, zum Beispiel durch Krankheit oder Jobverlust. Wenn Ihre Situation bekannt ist, kann man Sie und Ihr Kind unterstützen.
Für armutsbetroffene Kinder bieten verschiedene Organisationen finanzielle Hilfe für Freizeitaktivitäten, Nachhilfe oder Betreuung. Teilweise sind Teilnahmegebühren für Angebote einkommensabhängig oder kostenlos, so dass alle Kinder mitmachen können.
Sprechen Sie mit Ihrem Kind über verschiedene Möglichkeiten in der Schule und Ausbildung. Es gibt Beratungsstellen, die bei Fragen helfen und mit Stipendien unterstützen.
Das Wichtigste in Kürze
Mariann Schwaller, Projektleiterin Copilot, Caritas Zürich
Caritas Zürich hilft armutsbetroffenen Familien und sozial benachteiligten Menschen im Kanton Zürich, unabhängig von Nationalität, Religion und Weltanschauung.
Beim Projekt Copilot begleiten, informieren und unterstützen wir Eltern, bei Fragen rund um das Schulsystem, Förderung und Freizeitgestaltung.